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Presseberichte
14. Februar 2010
Machomäßig und Multimedial (Böblinger Kreiszeitung)
26. November 2009
"... starke, hintergründige Songs ..." (Roswitha Frey ) in der Badischen Zeitung
"... Mit viel Selbstironie und pointiertem Wortwitz erklärt Bücklein das unbekannte Wesen Mann und die diversen Männertypen vom Weichling bis zum Muskelprotz. Überhaupt hat Bücklein einen trockenen Humor und nimmt sich und seine Geschlechtsgenossen auch mal süffisant aufs Korn. Dieser entlarvende Blick ins Mannsein macht auch den Frauen im Saal Spaß...."
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24. November 2009
Interview im Oberbadener Volksblatt, Lörrach
November 2009
Interview in der jako-o-Zeitschrift Wirbelwind
24. November 2008
"... wunderbar und feinsinnig ..." (Anna J. Deylitz ) in der Böblinger Kreiszeitung
"... ebenso wie den wunderbaren und feinsinnigen Konstanzer Musikkabarettisten Tobias Bücklein mit seinen geschliffenen und umfassenden Ausführungen zum Thema Testosteron. Verblüffend, wie das mit Hilfe des Publikums schnell zusammengebaute Molekül die Welt bestimmt und verändert. ..."
November/Dezember 2008
"Bewegungsmelder" aKzent Bodensee
2. September 2008
"Der Mann stammt aus dem Chemiebaukasten" von Janina Eisele
Ironisch, nachdenklich oder einfach nur blödelnd, wühlt sich der Musiker und Entertainer in seinem aktuellen Programm durch die Höhen und Tiefen des Mannseins. Die Pointen und Wendungen sind dabei so unerwartet wie treffend, dass dem Publikum manchmal fast das Lachen im Halse stecken bleibt.
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10.
Juli 2008
"Das
bisschen Chemie" (Wolfgang Bager) im SÜDKURIER, Überlingen/Bodensee
Am
Klavier, an der Gitarre und mit seiner chansonfähigen Stimme skizziert
er alle Facetten des armen, weil stets testosteron-gesteuerten Mannes.
Bücklein kann auf ein reichhaltiges Testosteron-Repertoire von
Schiller über Brecht, Eric Clapton über Udo Jürgens bis
hin zu den Wise Guys zurückgreifen. ALLES
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26.
Juni 2008
"Ernsthaft
komisch" (Michael Lünstroth zum 20-jährigen Bühnenjubiläum)
im SÜDKURIER, Konstanz
Einige
seiner Nummern sind so komisch, dass sie problemlos in jedem "Quatsch
Comedy Club" bestehen könnten.
Er wäre nicht der
erste Künstler, den das Fernsehen viel zu spät entdeckt. ALLES
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Januar
2008
"C19H2802"
(Alexander Bentheim) in Switchboard, bundesweite Zeitschrift für
Männer- und Jungenarbeit
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1.
Oktober 2007
"Das
Phänomen Mann" (Thomas Dohmjahn) im SÜDKURIER,
Konstanz
Dass
der Kabarettist nicht nur gut schauspielern kann, sondern auch musikalische
Qualitäten hat, bewies er am Flügel, an der Gitarre und beim
Gesang von selbst geschriebenen und gecoverten Liedern.
Das bunte
und temporeiche Programm bot ihnen eine gute Unterhaltung und vielleicht
auch den einen oder anderen Einblick in das Phänomen Mann. ALLES
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